Dubai / Iran: Seglerdrama mit Happy End
Tags: Regatta Dubai Muscat
Nachdem britische Segler bei einer Dubai-Segelregatta in iranische Gewässer eingedrungen sind, waren sie einige Tage in Haft, bevor sie dann doch unkompliziert entlassen wurden. Die Segler aus Großbritannien haben sich nunmehr nach ihrer Freilassung entschuldigt.
"Wir wollten niemanden ärgern, wir wollten nur dorthin segeln, um an einer Regatta teilzunehmen", sagte Oliver Smith, einer der Segler, bei seiner Ankunft in Dubai. Wie die in Abu Dhabi erscheinende Zeitung "The National" weiter berichtete, nahmen die Segler die Schuld für ihr Missgeschick auf sich: "Es war unser Fehler, dass wir dort gelandet sind."
In iranischer Haft
Die fünf Briten hatten sich Ende November 2009 mit ihrer Jacht auf den Weg von Bahrain nach Dubai gemacht, wo sie an der Regatta Dubai - Muscat teilnehmen wollten. Doch ein technischer Defekt führte dazu, dass ihr Schiff in iranische Hoheitsgewässer abtrieb, wo die Männer von iranischen Revolutionsgarden gefangen genommen wurden.
"Die Iraner haben uns alle sehr freundlich behandelt, nachdem sie festgestellt hatten, dass wir keine bösen Absichten hatten und dass es wirklich ein Fehler war", so Smith abschließend - Ende gut, alles gut!
[Quelle: AP]
Bilder
Videos
Tweets
Weiterführende Artikel
-
Weniger Umsatz im Wassersport -
America's Cup vor Valencia -
Dubai / Iran: Seglerdrama mit Happy End -
Buchtipp: Chartersegeln - Mitsegeln & Chartern -
Seenotretter im Einsatz
Artikel kommentieren
|
Neuer Kommentar




